Soiree der Romantik
November/Dezember 2007


In der Soiree der Romantik wurden Klavierkompositionen aus der Zeit der Romantik mit passenden Gedichten und Texten verbunden, die deklamatorisch oder darstellerisch vorgetragen wurden. Durch die Wechselwirkung von Musik und Texten entstand ein dichtes Bild der romantischen Vorstellungswelt, das das Ideal einer stilprägenden Epoche wieder lebendig werden ließ.

Im ersten Teil der Soiree wurden unter dem Titel Musik der Geister Stücke aus dem „Album für die Jugend op.68“ von Robert Schumann mit Ausschnitten aus dem nur wenig bekannten Werk „Blicke eines Tonkünstlers in die Musik der Geister” von Johann Friedrich Hugo von Dalberg vorgetragen.

Der folgende Gartenzyklus war den „Papillons op.2“ von Robert Schumann gewidmet. Das namensgebende Motiv des Schmetterlings, Symbol für Sehnsucht, Hoffnung und Tod, bildete die Grundlage für die Auswahl der Gedichte, die einen Garten im Jahreszyklus thematisierten.

Vom Leben und Sterben, der dritte Teil der Soiree, bestand aus einem Vortrag der Suite „Cinque Pezzi“ von Gioacchino Rossini, zu der im historischen Kostüm zeitgenössische Texte vorgetragen und gespielt wurden. Krönender Abschluß der Soiree war das „Rondo Brillante“ op.68 von Carl Maria von Weber.


Impressionen der Aufführungen im Großen Saal des Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt
Weitere Bilder dieser und anderer Aufführungen finden Sie in unserer Galerie.

Impressionen der Aufführung 2007

Impressionen der Aufführung 2007